Zu den möglichen Nebenwirkungen nach einer Augenlaserbehandlung gehören vorübergehend trockene Augen, Blendempfindlichkeit, Lichtreflexe oder vorübergehende Schwankungen der Sehschärfe.
In seltenen Fällen können Infektionen, Entzündungen oder unerwartete Heilungsverläufe auftreten.
Das individuelle Risiko hängt unter anderem von den Augenwerten, der Hornhautbeschaffenheit und der gewählten Behandlungsmethode ab.
Deshalb ist die Voruntersuchung ein entscheidender Bestandteil jeder Augenlaserbehandlung. Sie hilft dabei, Risiken zu minimieren und die geeignetste Methode auszuwählen.
Patient*innen sollten sich vor der Behandlung umfassend über Chancen, Risiken und Alternativen informieren.